Künstlersozialversicherung
"Wir werden uns eine Atombombe kaufen", prophezeit Peter Paul Skrepek von der Musikergilde.
Was denken Sie über die Situation?
mimi
mimi@web.de
ich habe einen
84er buick riviera
und möchte die
muffe am flansch
gerne vom
hosenrohr
abdübeln, damit
die schelle der
pecanussverscha
chtelten
ansaugspitze den
widerstand durch
den hayabusa
burn out kickdown
überlebt. soll ich
da 35er oder 36"
falldübel mit
spaxschraubenap
plikation nehmen?
jetzt habe ich das
hosenrohr mit
einer 8300
powerflex von
binford in eine
diagonale
sitzhaltung
gebracht. mein
problem ist
allerdings, dass
der
aussenverstellbar
e innenspiegel
nun mit der
radkappe vorne
links und der
vorderen
heckscheibe
klappert. mein
problem ist, dass
die bohrlöcher
meiner schweller
nun nicht mehr mit
den massen der
löcher im
kofferruam für den
ölablass
überinstimmen.
problem nr.1:
böller und bier
statt brot und
problem nr.2: wer
mact die sauerei
nachher wieder
weg? danke.
[2001-12-03 , 01:49:35]
Anton
A.Arnd@gmx.at
Es sollte doch möglich sein, für alle Österreicher und Österreicherinnen ein vernünftiges, einheitliches und sozial verträglicheres (sprich: einkommensabhängiges) Versicherungssystem einzuführen. Dann könnte man auch die Frage hintanstellen, wer als "Künstler" gelten darf und wer nicht. Noch besser wäre eine Lösung über ein Grundsicherungsmodell.
Anton A.
[2001-09-05 , 20:49:49]
Joachim Zacher
zacher@kuenstlersozialversicherung.de
Eine Atombombe löst natürlich ALLE Probleme. In Deutschland liegt jetzt der Künstlerbericht der Bundesregierung vor. Fordern Sie ihn kostenlos per email an.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion www.kuenstlersozialversicherung.de
[2000-09-24 , 21:39:20]
mm
mm
[2000-06-15 , 15:50:18]
Joachim Zacher
zacher@kuenstlersozialversicherung.de
Wir wissen in Deutschland, wie schwierig es war, eine Künstlersozialversicherung zu schaffen, die ihren Namen verdient. Gerne wollen wir Sie dabei unterstützen.
Sagen Sie uns, wie das am besten in Ihrem Sinne geschehen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Redaktion www.kuenstlersozialversicherung.de
[2000-05-07 , 16:58:08]
kein Name
ich hab nichts zu sagen
[2000-02-19 , 13:58:14]
Daniela Haderer
Betrifft: Interview mit Herrn Becke. Können meine Anfragen an ihn weitergeleitet werden?
Warum verweisen Sie (als Interessensvertreter!? von der Gewerkschaft!?) auf die Finanzierungsproblematik bei einem weit gefassten Künstlerbegriff? Wird eine Künstlersozialversicherung beschlossen, stehen Bezieherkreis und Finanzierung doch im gleichen Text - letztere MUSS dann abgesichert sein! Sonst kann’s doch gar nicht erst beschlossen werden. Wittmann selbst würde mit so einem vorgelegten Gesetzesentwurf nicht weit kommen. Die Rekrutierung finanzieller Mittel muss Problem der Politiker und nicht der Interessensvertreter sein.
Wer soll mit den Verwertern worüber vorher reden? Soll die Wirtschaft gefragt werden, ob oder wieviel an Sozialabgaben sie wirklich zahlen möchte? Eine Zwangsbeglückung wird’s in jedem Fall. Es kann doch nicht ernsthaft die Zahlungswilligkeit der Wirtschaft die (Anzahl der sozialförderungswürdigen) Künstler definieren.
Mit der freundlichen Bitte um Stellungnahme,
Daniela Haderer
[1999-09-24 , 14:49:30]
Heide Schmidt
Ihrem Dringlichkeitsappell in bezug auf die KünstlerInnensozialversicherung ist aus meiner Sicht nichts
hinzuzufügen. Der völlig untaugliche Versuch der Regierung, die KünstlerInnen in die Sozialversicherungspflicht mit
einzubeziehen, konnte in letzte Minute durch Proteste der Kulturschaffenden selbst sowie der Liberalen und Grünen
abgewendet werden.Eine Ausnahmeregelung wurde versprochen, selbst die aber wurde erst durch einen Antrag der
Liberalen rechtzeitig verlängert. Trotz aller Bemühungen war der Regierung keine (bereits versprochene)
KünstlerInnensozialversicherung abzutrotzen. Jetzt im Wahlkampf wird das Versprechen wiederholt. Wir werden mit
einem neuerlichen Antrag die Umsetzung einfordern und uns nachdrücklich dafür einsetzen.
Herzlich
Heide Schmidt
[1999-09-17 , 16:22:37]
DU, Die Unabhängigen
Wir sind bemüht Ihre Frage zu beantworten, nur wird es leider nicht sofort
passieren, da sich Herr Lugner auf Wahlkampftour befindet.
Wir bitten um Verständnis und verbleiben mit freundlich Grüssen
Die Unabhängigen
[1999-09-17 , 16:04:16]
Madeleine Petrovic
Liebe Frau Wagner,
ich teile Ihre Meinung bezüglich KünstlerInnensozialversicherung völlig. Ich habe mich auch immer
dafür eingesetzt, daß es diese KünstlerInnensozialversicherung geben soll. Denn immerhin wurde
der erste Entwurf dazu vor 21 Jahren von Sozialminister Dallinger präsentiert. Doch seit damals hat
die SPÖ damit offenbar dasselbe Problem: Die Finanzierbarkeit. Wenn es um den Ankauf von
Panzern geht, haben die Regierungsparteien dieses Problem offenbar nicht, da ist immer genügend
Geld vorhanden. Die Grünen werden daher auch in der nächsten Legislaturperiode Druck machen,
damit es rasch zu einer Einführung einer KünstlerInnensozialversicherung kommt.
Mfg
Madeleine Petrovic
[1999-09-17 , 15:51:40]
Sonja
Wenn seit so langer Zeit keine Lösung gefunden wurde, welche Chancen bestehen dann noch, dass die Politik sich irgendwann doch noch willens zeigt, ihre Versprechen oder Vorhaben einzulösen? Wer soll diesen "Sozialstaat" (Österreich ist das 7. reichste Land der Welt) noch ernst nehmen?
[1999-09-16 , 22:34:37]
Dr. Martin Graf
S.g. Herr Scholl!
Ihre Anregung einer gesetzlich abgesicherten Sozialversicherung für
Künstler klingt grundsätzlich interessant und überlegenswert. Ich werde
dieses Thema in der kommenden Legislaturperiode aufgreifen und
versuchen es in Ihrem Sinne umzusetzen.
mfg
Dr. Martin Graf
[1999-09-16 , 11:49:04]
Dr. Martin Graf
S.g. Herr Scholl!
Ihre Anregung einer gesetzlich abgesicherten Sozialversicherung für
Künstler klingt grundsätzlich interessant und überlegenswert. Ich werde
dieses Thema in der kommenden Legislaturperiode aufgreifen und
versuchen es in Ihrem Sinne umzusetzen.
mfg
Dr. Martin Graf
[1999-09-16 , 11:25:01]
Josef Cap
Sehr geehrte Frau Sabine,
... wie recht Sie haben!
Zur Information ein Hinweis:
Am Montag, 13. September 1999, 18 Uhr findet im großen Saal der Gewerkschaft
in 1090 Wien, Maria-Theresien-Str. 11, eine Diskussion zum Thema "Sozial-
und Arbeitsrecht im Kunstbereich" statt, teilnehmen werden u.a.: Peter
Wittmann (SPÖ), Maria Rauch-Kallat (ÖVP), Reinhard Gaugg (FPÖ), Volker Kier
(LF) und Mercedes Echerer (Grüne).
(entnommen aus der Zeitschrift: "Sektion Musik", Nummer 1, Sept. 1999, S. 5)
Nähere Infos erhalten sie bei der Gewerkschaft unter der Tel.Nr. 01 / 313 16
83830.
Mit freundlichen Grüßen
Josef Cap
[1999-09-14 , 19:44:08]
olia
ad Skrepek:
Ich gebe Ihnen völlig Recht: Man muß sich wehren! Haben Sie eine Antwort darauf, warum KünstlerInnen so passiv in dieser Sache erscheinen? Ich höre schon viel und immer wieder von dieser Sache, aber wirkliches Engament der Künstler würde die Entwicklung doch beschleunigen können,oder?
[1999-09-10 , 22:05:59]
reinhard
was ich nicht verstehe ist, warum sich ein fehlendes Gesetz nahezu UNBEMERKT 20 Jahre durchlawieren kann. Wo waren die Künstler während der ganzen Zeit? Was haben die gemacht, wenn sie krank wurden?
[1999-09-06 , 08:45:59]
Peter Paul Skrepek
info@musikergilde.at
Liebe/r xxx!
Die Frage, warum Künstler Geld kriegen sollen und andere nicht, ist leicht zu beantworten. Weil
1.) alle, die in einem Dienstverhältnis arbeiten, den halben Beitrag zu ihrer Sozialversicherung vom Arbeitgeber bezahlt bekommen;
2.) die Gewerbetreibenden als Selbständige wesentlich weniger einzahlen und die Ihre Pension massiv vom Staat gestützt wird;
3.) weil sich Österreich zur sozialen Förderung der Kunstschaffenden gesetzlich verpflichtet hat.
Alle anderen Neuen Selbständigen bekommen nichts, das ist leider richtig. Sie sollten sich das nicht bieten lassen.
Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren.
Mit freunlichen Gruessen
Peter Paul Skrepek
PS. Und wenn Sie eine günstige Atombombe haben, lassen Sie es mich bitte wissen. Danke.
[1999-09-05 , 19:09:03]
rio
WENN ich das so höre, glaube ich, da? hier wieder POLITISCHE VERTRÖSTUNGSTAKTIK im Spiel ist.
[1999-09-05 , 14:38:11]
xxx
warum sollen künstler geld kriegen und andere nicht? kapier ich nicht!
[1999-09-05 , 12:18:57]
susanne
daß sich das schon so lange zieht ist unglaublich. wirtschaftsinteressen und die angst vor entscheidungen, die nicht von einer massiven mehrheit getragen werden scheinen für politische entscheidungen maßgeblich zu sein. ein witz ist das!
[1999-09-04 , 03:45:06]